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Kein illegales Holz in die EU!

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Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Mit Baumstämmen beladene Lastwagen in Liberia

Kein illegales Holz in die EU!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Liberia beherbergt einen einmaligen Naturschatz: vom Aussterben bedrohte Westafrikanische Schimpansen. In dem kleinen Land wächst mehr als ein Drittel des Upper Guinean Rainforest. Der Artenreichtum ist überwältigend.

Doch die Bevölkerung ist bitterarm. Um die Armut zu bekämpfen, setzt die Regierung auf den Holzexport. Dadurch droht jedoch die ungezügelte Plünderung der Regenwälder. Laut einer neuen Studie sind alle großen Holzkonzessionen Liberias illegal.

Derzeit verhandelt die EU mit Liberia über ein Holzhandelsabkommen. Damit würde Europa Holz ohne weitere Prüfung importieren, wenn Liberia die Legalität garantiert. Dass dies funktioniert, ist zweifelhaft. Vielmehr ist zu befürchten, dass illegale Konzessionen auf dem Papier für legal erklärt werden.

Trotz dieser Gefahr könne das System zum Schutz von Wäldern beitragen, berichten liberianische Umweltschützer. Ihre Arbeit sei durch die VPA-Verhandlungen gestärkt worden. Jetzt kämpfen sie dafür, dass die illegalen Konzessionen zurückgenommen werden.

Bitte fordern Sie von der EU, kein Holz von Liberias illegalen Konzessionen zu importiert.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Einladung zum Sonnenvoltaik Kongress

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PV-KONGRESS

Montag, 20. März 2017

Wirtschaftskammer Österreich

Wiedner Hauptstrasse 63

1045 Wien

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Die rasante Entwicklung der Photovoltaik als Bestandteil der Stromerzeugung hat in den letzten 15 Jahren alle Vorstellungen überrollt:

Zuerst stand sie als eine Nischentechnologie für Inselanlagen auf Almhütten oder für Verstärker von abgelegenen Sendeanlagen zur Verfügung. Die PHOTOVOLTAIK 1.0 war geboren.

PHOTOVOLTAIK 2.0 – Die Technologie wurde weiterentwickelt und zunehmend in urbanen Gebieten genutzt. Es folgte die netzgekoppelte und geförderte Volleinspeisung des erzeugten Stromes.

PHOTOVOLTAIK 3.0 – Mit der Erreichung der sogenannten Netzparität, also dass Strom aus Photovoltaikanlagen kostengünstiger ist als der Zukauf vom Energieversorger, lag der Fokus auf der eigenständigen Photovoltaik-Stromnutzung.

PHOTOVOLTAIK 4.0 – Jetzt geht es um die breite Durchsetzung von Sonnenstrom in der Energieaufbringung.

 

Die Entwicklung geht so rasch vor sich, dass eine Neuigkeit die nächste überholt. Optimierter Eigenstromverbrauch, die Stromspeicherung kurz vor dem Durchbruch, virtuelle Geschäftsmodelle, autonome Eigenversorgung, Elektromobilität, intelligente Wärmebereitstellung, … das sind nun die großen Zukunftsthemen. Wir befinden uns auf einer Reise in eine sonnige Zukunft!

 

 

Der Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA) präsentiert gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich und dem Klima- und Energiefonds die neusten Errungenschaften – mit hochrangigen Experten – in seiner traditionellen Jahresauftaktveranstaltung am 20. März 2017.

THEMEN DES PV-KONGRESS 2017

·         Blockchain – Chancen für die Energiewirtschaft

·         Das Winterpaket der EU – Konsequenzen für die Photovoltaik-Branche

·         Disruptiver Wandel in der Photovoltaik-Branche & neue Geschäftsmodelle im mehrgeschossigen Wohnbau – Erfahrungen aus der Schweiz und Status Quo in Österreich

·         Flexibilität des Stromspeichers – Eine Möglichkeit der Vermarktung

·         Blackout – Kein Problem mit Photovoltaik & Stromspeicher?

·         Das Photovoltaik-Modul der Zukunft – alles ist möglich

·         Gemeinsame Zeitreise zu Photovoltaik 1.0

·         Ausgewählte Beispiele zu Photovoltaik auf der Straße

·         Neuheiten aus der Praxis

u.v.m.

 

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ANMELDUNG
Die Anmeldung zum PV-Kongress ist online sowie mit ausgefülltem Formular via Fax oder E-Mail möglich. Das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem  Anhang.

 

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Alle Informationen zur Veranstaltung stehen auch gesammelt unterwww.pvaustria.at/meinsonnenstrom zur Verfügung.

 

Für Fragen steht Ihnen das Team des Bundesverband Photovoltaic Austria gerne zur Verfügung!

 

TEILNAHMEGEBÜHR: Die Teilnahmegebühr beträgt für PVA-Mitglieder und Mitglieder der WKO Euro 80,- exkl. MwSt.; Für Nicht-Mitglieder Euro 95,- exkl. MwSt.

AUSSTELLERGEBÜHR: Für ordentliche PVA-Mitglieder beträgt die Ausstellergebühr 500,- Euro (exkl. 20 % MwSt.). Für Nicht-Mitglieder 1.000,- Euro (exkl. 20 % MwSt.). Alle detaillierten Informationen zum Ausstellerpaket entnehmen Sie bitte der Einladung.

Löwen-Jagd verbieten!

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Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Ein Löwenbaby kuschelt mit seiner Mutter

Löwen-Jagd verbieten!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

vor 40 Jahren streiften noch 200.000 Löwen durch Afrika, bis heute ist die Population auf kaum mehr als 20.000 eingebrochen. Die Weltnaturschutzunion führt Löwen auf der Roten Liste bedrohter Arten als „gefährdet“ (vulnerable). Während die Bestände in Südafrika als relativ stabil gelten, sind Löwen in Westafrika vom Aussterben bedroht. In 12 Ländern wurden sie bereits ausgerottet, womöglich sogar in 16.

Die Löwen sind bedroht, weil ihr Lebensraum zunehmend fragmentiert und zerstört wird. Vielerorts geht auch der Bestand an Beutetieren dramatisch zurück. Die Trophäenjagd ist eine große Bedrohung, insbesondere in Südafrika, Tansania, Simbabwe und Sambia.

Jagdtouristen zahlen fünfstellige Summen für den Abschuss eines Löwen. Besonders verheerend ist es, wenn Jäger ein dominantes Männchen erlegen: Der Nachfolger tötet dessen Junge, sodass das Erlegen eines Tieres den Tod für bis zu 20 Löwen bedeutet.

Die Löwen fallen nicht nur in freier Wildbahn dem Jagdtourismus zum Opfer. In Südafrika werden Löwen eigenes für die Jagd gezüchtet. Dort leben mehr Löwen in Gefangenschaft als in Freiheit. Jedes Jahr werden bis zu 1.000 von ihnen getötet. Die grausame Gatterjagd bewahrt dabei frei lebende Tiere nicht vor dem Abschuss.

Schutzgebiete wie die berühmte Serengeti spielen eine zentrale Rolle für das Überleben der Tierart. Hier beobachten Forscher die Populationen genau. Zwar kommt es auch am Rand von Reservaten zu Konflikten, wenn Löwen nachts Schafe oder Rinder reißen. Doch die Nutztiere können beispielsweise in Gehegen und durch Wachhunde wirksam geschützt werden.

Bitte unterschreiben Sie für die Löwen

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Holzfäller raus aus dem Wald!

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Indigene blockieren eine Straße in West-Malaysia

Sie kämpfen für uns alle! Bitte unterschreibt: Holzfäller raus aus dem Wald!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im Norden Malaysias lebt das friedfertige Volk der Temiar im Einklang mit der Natur. Doch jetzt ist ein Kampf ums Land entbrannt. Holzfäller dringen immer tiefer in den Wald vor. Sie ignorieren, dass die Temiar dort seit vielen Generationen siedeln.

Die Temiar wehren sich jetzt und bewachen ihr Land. Dazu haben sie mehrere Barrikaden errichtet. Sie haben Schlagbäume aufgestellt, Hütten gebaut, Plakate aufgehängt. Hunderte Männer, Frauen und Kinder protestieren gemeinsam und lassen nur Einheimische passieren.

Der Staat reagiert mit Gewalt: Mehrfach wurden die Barrikaden beseitigt, dutzende Protestierende wurden festgenommen; es sollen sogar Warnschüsse gefallen sein.

Doch die Temiar lassen sich nicht vertreiben: Ohne den Wald wäre ihre Kultur verloren. Deshalb kartieren sie ihr Land, klagen es vor Gericht ein und versperren Holzfällern den Weg.

Bitte unterstützen Sie die Temiar mit Ihrer Unterschrift.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Übergabe am Montag! Naturschutz nicht einschränken, Frau Ministerin!

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Eule im Kurpfalzpark

Übergabe am Montag! Naturschutz nicht einschränken, Frau Ministerin!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

am Montag sind wir im Bundesumweltministerium! Wir übergeben mehr als 50.000 Unterschriften: Der Naturschutz muss gestärkt werden!

Das Kabinett berät bereits am Mittwoch über eine geplante Novellierung des Naturschutzgesetzes. Die Regierung plant, das Gesetz aufzuweichen. Viele schädliche Bauprojekte – ob Windparks, Solaranlagen, Straßen oder Industriegebiete – können dadurch leichter eine Genehmigung bekommen.

Schon jetzt ist es um den Artenschutz in Deutschland nicht gut bestellt. Jede sechste Tier- und Pflanzenart gilt als extrem selten, ausgestorben oder verschollen. Nun steht eine weitere Verschlechterung bevor.

Weil in Deutschland ein „öffentliches Interesse“ am Ausbau erneuerbarer Energien bestehe, sollen nach den Plänen der Regierung hierfür Ausnahmen vom sogenannten „Tötungsverbot“ besonders einfach möglich sein.

Bitte fordern Sie Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auf, die geplante Novellierung des Naturschutzgesetzes zurückzuziehen und den Artenschutz zu stärken.

Windkraftanlagen sind ein sinnvoller Teil der Energiewende. Sie dürfen jedoch nicht am falschen Ort gebaut werden.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

PV-KONGRESS Montag, 20. März 2017

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Keine Wilderer-Straße in den Wald der Elefanten!

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Zwei Zwergelefanten auf Borneo

Keine Wilderer-Straße in den Wald der Elefanten!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Zwergelefanten in Sabah sind wunderschön und selten. Umso schmerzhafter ist der Anblick der Tiere, die von Wilderern im Dezember getötet wurden: Einem haben sie den halben Kopf entfernt, um die Stoßzähne herauszuschneiden. Vom Bullen mit dem Spitznamen Sabre fanden Tierschützer nur noch Knochen.

Bislang war Elfenbein-Wilderei in den artenreichen Regenwäldern Sabahs nahezu unbekannt, wo Nashornvögel, Malaienbären und Orang-Utans leben. Jetzt haben die Kriminellen den malaysischen Bundesstaat für sich entdeckt.

Ihr blutiges Handwerk könnte bald erleichtert werden, wenn über den Fluss Kinabatangan eine Brücke gebaut wird. Schlimmer noch: Durch den bislang unzugänglichen Wald des Tabin Wildlife Reserve ist eine Straße geplant. Ein Einfallstor für Wilderer, aber auch für illegale Siedler, Holzdiebe und die Palmölindustrie.

Wir müssen schnell handeln! Bereits im März kann der Bau losgehen.

Bitte helfen Sie, die Elefanten in Sabah zu schützen, und unterschreiben Sie unsere Petition.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.